Aktuelle Pressemitteilung
Auszug aus der gemeinsamen Pressemitteilung:
Die längste Tradition am Standort Lindlar hat die Schmidt + Clemens Gruppe. Als sichtbares Zeichen des Firmenerfolgs sind die Zahlen der Arbeits- und Ausbildungsplätze gewachsen: Schon seit langem gilt der Edelstahlspezialist Schmidt + Clemens als Top-Ausbildungsbetrieb im Oberbergischen. Neben Ausbildungen in sechs gewerblich/technischen und in zwei kaufmännischen Berufen bietet das Unternehmen auch Studenten und Hochschulabsolventen einen attraktiven Einstieg in die Berufskarriere. In dem S+C Beteiligungsunternehmen ADIK (Ausbildungs- und Dienstleitungszentrum Industriepark Kaiserau) werden insgesamt 81 junge Menschen für 28 Unternehmen ausgebildet. Zurzeit beschäftigt das Unternehmen an seinem Lindlarer Standort rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 36 Auszubildende. Die Anzahl der jährlichen Ausbildungsplätze wurde seit 2005 mehr als verdoppelt.
Um gerade auch im Raum Lindlar Abiturienten und Abiturientinnen auf Ingenieur-Studiengänge aufmerksam zu machen, wurde im Januar eine umfangreiche Kooperation zwischen dem Gymnasium Lindlar und Schmidt + Clemens vereinbart. Mit weiteren Schulen hält das Unternehmen ebenfalls engen Kontakt. Bereits früh erkannte S+C, dass der augenblickliche Mangel an Fachkräften in Zukunft weiter zunehmen wird. „Neben der Verstärkung unserer Ausbildung, Angebot von Studienplätzen im dualen System sowie von Trainee-Programmen, setzen wir auch auf die Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit“,so Jan Schmidt-Krayer, geschäftsführender Gesellschafter. So finden regelmäßige Gespräche zwischen Unternehmen und Arbeitsagentur statt, um zeitnah offene Stellen zu besprechen. „Im engen Dialog mit der Bundesagentur, Veröffentlichungen im Internet und der Presse können wir so unseren Bedarf an Fachkräften weitestgehend decken“, so Schmidt-Krayer weiter. Von Januar 2007 bis März 2008 wurden 51 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neu bei S+C eingestellt. Darunter auch Mitarbeiter über 50 Jahre. „Diese Mitarbeiter bringen einiges an Fach- und Lebenserfahrung mit in unser Unternehmen“, so Schmidt-Krayer.
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